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	<title>Die Kinderfrage Archive - Klaudia Kadau - Hebamme und Elterncoach</title>
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	<title>Die Kinderfrage Archive - Klaudia Kadau - Hebamme und Elterncoach</title>
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		<title>5 Gründe Mutter zu werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaudia Kadau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 14:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kinderfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich hat mich eine Frau ganz freundlich und ehrlich-neugierig gefragt, warum sie wohl Mutter werden solle. Ihr fehle das Gefühl dazu und sie suche nach Antworten. Wir standen im hippen Berliner Friedrichshain vor einem Geschäft, an dem ein großes Schild mit durchgestrichenem Kinderwagen prangte und kamen so ins Gespräch, über die zu bemerkende Polarisierung von [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Neulich hat mich eine Frau ganz freundlich und ehrlich-neugierig gefragt, warum sie wohl Mutter werden solle. Ihr fehle das Gefühl dazu und sie suche nach Antworten.</p>



<p>Wir standen im hippen Berliner Friedrichshain vor einem Geschäft, an dem ein großes Schild mit durchgestrichenem Kinderwagen prangte und kamen so ins Gespräch, über die zu bemerkende Polarisierung von Frauen und Müttern.&nbsp;</p>



<p>Hmmm – so explizit hatte ich mich das noch nie gefragt.&nbsp; Aber ich finde die Frage MEGA – vor allem mega wichtig, wenn du überlegst, Mutter zu werden.&nbsp;</p>



<p>Für dich könnte sie dann auch heißen: „5 Gründe, warum ich Mutter werden will“. Ich bin mir sicher, dass dir die Antworten ein großes Stück Klarheit bringen können.</p>



<p>Ich habe 4 Kinder und über 1000 Frauen geholfen in ihre Mutterrolle zu finden. Aus diesem Winkel betrachtet, hier also meine persönlichen Top Fives für das Muttersein: (Tusch)</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Top Fives für das Muttersein</h2>



<p></p>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Liebe und Bindung</strong></li>
</ol>



<p class="has-text-align-left">Eine der größten Belohnungen des Mutterseins ist wohl, die starke und liebevolle Bindung zu einem Kind aufzubauen. Die Liebe und Zuneigung, die man als Mutter fühlt, können sich anfühlen wie eine Superkraft!</p>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li><strong>Erfüllung</strong></li>
</ol>



<p class="has-text-align-left">Für viele Frauen fühlt sich das Muttersein erfüllend an. Die Möglichkeit, ein Leben zu gestalten und zu prägen, kann ein Gefühl von Bedeutung und Sinnhaftigkeit vermitteln.</p>



<ol class="wp-block-list" start="3">
<li><strong>Lernen und Wachsen</strong></li>
</ol>



<p>Das Muttersein kann eine unglaubliche Chance sein, selbst zu lernen und zu wachsen. Ein Kind bei seiner Entwicklung zu begleiten bedeutet auch seine eigenen Fähigkeiten in Bereichen wie Geduld, Empathie und Organisation (hat bei mir nur so bedingt funktioniert) zu verbessern. Außerdem wird man – in der Regel – toleranter und verständnisvoller.</p>



<ol class="wp-block-list" start="4">
<li><strong>Community und eigenes soziales Netzwerk = Familienleben </strong></li>
</ol>



<p>Die Entscheidung, Mutter zu werden, kann auch eine Gelegenheit sein, eine Familie zu gründen und ein eigenes unterstützendes und liebevolles Umfeld zu schaffen.</p>



<ol class="wp-block-list" start="5">
<li><strong>Zukunftsgestaltung</strong></li>
</ol>



<p>Wenn wir unseren Kindern die für uns wichtigen Werte vermitteln und vor – bzw. mit leben, können wir dadurch die Welt künftig Schritt für Schritt ein kleines bisschen besser machen.</p>



<p>Uns also aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen.</p>



<p>&nbsp;Win – Win, denn die Selbstwirksamkeit, die wir dabei erfahren, belohnt uns mit einer höherer Resilienz, stärkeren Beziehungen und verbessertem Wohlbefinden – wie die Glückspsychologie wissenschaftlich bewiesen hat.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Es könnte sein, dass dies auch deine Gründe sein werden oder sind, Mutter zu sein. Könnte aber auch sein, dass du ganz andere Sichtweisen oder Werte hast.</p>



<p>Und das ist auch gut so. Mütter brauchen wohlwollende, liebevolle und tolerante Frauen in ihrem Umfeld und genauso können Kinderlachen, Familienleben und die nächste Generation das Leben von kinderfreien Menschen bereichern. </p>



<p>Eine Blumenwiese ausschließlich mit Löwenzahn ist ja dann doch schneller langweilig als die wilde Wildblumenmischung.</p>



<p>Blumige Grüße,</p>



<p><em>Klaudia</em></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Es folgt – na klar – ein Blog mit den <strong>„5 Gründen nicht Mutter zu werden“</strong>. Sei gespannt!</p>



<p></p>



<p>So, das muss jetzt noch sei:</p>



<p>Irgendwie habe ich ja Verständnis für Kinderwagenverbote, hat sicherlich damit zu tun, dass Kinderwägen in kleinen Geschäften den ohnehin begrenzten Raum in Anspruch nehmen und potenzielle Kundschaft fernhalten.&nbsp; Trotzdem bleibt ein ungutes Gefühl – gibt es demnächst Verbotsschilder für Senioren und Rollstuhlfahrende? Und – Ja, natürlich weiß ich, dass kein einziger der schilderaufhängenden Geschäftsbesitzer etwas gegen Kinder hat. Meist haben sie sogar! selbst welche😏.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Liebesbrief an mein Female Empowerment Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaudia Kadau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 18:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kinderfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sitze an meinem Schreibtisch und beobachte durchs Fenster, wie kleine und große, sanft wirbelnde, Schneeflocken auf meiner Magnolie landen.  Der Chai Latte vor mir und die Idee von Steffi von der Werbewerkelei https://steffi-fleischer.com/2023/01/11/blogparade-liebesbrief-an-dein-business/  gerade jetzt einen Liebesbrief an mein Business zu schreiben, könnte nicht passender sein. Gestern Abend nach einem wundervoll entschleunigtem Wochenende auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.klaudiakadau.com/liebesbrief-an-mein-female-empowerment-business/">Liebesbrief an mein Female Empowerment Business</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.klaudiakadau.com">Klaudia Kadau - Hebamme und Elterncoach</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Ich sitze an meinem Schreibtisch und beobachte durchs Fenster, wie kleine und große, sanft wirbelnde, Schneeflocken auf meiner Magnolie landen. </p>



<p>Der Chai Latte vor mir und die Idee von Steffi  von der Werbewerkelei <a href="https://steffi-fleischer.com/2023/01/11/blogparade-liebesbrief-an-dein-business/  ">https://steffi-fleischer.com/2023/01/11/blogparade-liebesbrief-an-dein-business/  </a>gerade jetzt einen Liebesbrief an mein Business zu schreiben, könnte nicht passender sein.</p>



<p>Gestern Abend nach einem wundervoll entschleunigtem Wochenende auf dem Land – startet mein Auto nur noch durch gutes Zureden meinerseits (ok, und dem Anschleppen des ADACs). Wir kommen gerade noch nach Hause – dann geht nix mehr.</p>



<p>Anlasser futsch, mindestens 1 Woche Autopause – was mich in meinem früheren Business  in hektische Orga-Aufruhr versetzt hätte, bringt mich heute so gar nicht mehr aus der Fassung.</p>



<p>Ich darf einfach an den Schreibtisch und weiterarbeiten.  Dafür liebe ich dich fast am meisten – liebes (Online) Business.</p>



<p>Unsere Lovestory geht schon echt lange – eigentlich sind wir schon immer zusammen unterwegs.</p>



<p>❤️ Hier kommt er also – der Liebesbrief an mein Business!❤️</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"> Frisch verliebt</h2>



<p></p>



<p>Wir haben uns auf der Kinderstation kennengelernt. Meinen kleinen, mir anvertrauten Menschlein das Leben etwas leichter zu machen war so schön und gleichzeitig so traurig.</p>



<p>Voller Ehrfurcht für die Mütter, die ihre Kinder auf diesen schweren Wegen zur Seite standen, war es ein unbeschreiblich solidarisches Gefühl im Team mit tollen Medizinfrauen- und männern zu unterstützen, zu begleiten und zu trösten. Da war mir schon klar – was Frauen und Mütter schaffen, schaffen nur Frauen und Mütter, und zwar ZUSAMMEN.</p>



<p>Mütter waren für mich die Heldinnen und ich wollte auch unbedingt eine werden. Mutter und Heldin.</p>



<p>Mütter waren für mich die Heldinnen und ich wollte auch unbedingt eine werden. Mutter und Heldin.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Liebe hält</h2>



<p></p>



<p>Du kennst mich so, so gut. Ich bin neugierig und will alles ganz genau wissen. Also musste es nach der Kinderstation der Kreißsaal sein. Als ich beschloss, Hebamme und gleichzeitig Mama zu werden, hast du nicht mal gezuckt.&nbsp;</p>



<p>Ich hab dir vertraut und heute weiß ich, dass ich nur die Hebamme werden konnte, die ich geworden bin, weil ich beides sein durfte, Hebamme und Mutter. Ich konnte direkt 1 zu 1 meine Erfahrung teilen und hatte so ein viel größeres Verständnis für andere, aber auch für mich. Das hat uns dann eine ganze Zeit lang echt zusammengeschweißt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Business-Liebe besteht den Alltagstest</h2>



<p></p>



<p>Vier Kinder und immer andere Facetten des Berufes. In welchem anderen Business ist das denn möglich?</p>



<p>Kurse abends im Keller, wenn alle schliefen oder zur Not musste dann auch schon mal ein Kind mit zu einem Hausbesuch oder in die Praxis.</p>



<p>Den Luxus bei Kinderkrankheiten, Liebeskummer und anderen Katastrophen immer flexibel irgendwie da sein zu können.</p>



<p>Ob in Praxen, in Kliniken, im Ausland oder von zu Hause – alles war möglich. Immer finanziell unabhängig, immer Unternehmerin sein dürfen, weil Kinder halt immer geboren werden und Menschen, die diese Prozesse begleiten – in welcher Form auch immer – dringend gebraucht werden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Es kriselt</h2>



<p></p>



<p>Wir hatten auch schwierige Zeiten. Allein von Liebe kann man nicht leben und alleinerziehend mit vier Kindern und nur von der Hebammengebührenordnung zu leben stellte uns auf eine echte Probe. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Eifersucht</h2>



<p></p>



<p>Als ich beschloss, die Zulassung zur Heilpraktikerin zu machen, und andere Wege zu gehen, warst du echt beleidigt, hast aber geduldig im Hintergrund gewartet und schon mal die einzelnen Puzzleteile ( Coachingausbildung, Studium, diverse Weiterbildungen) zusammengefügt. Du hast nie locker gelassen und mich immer daran erinnert, was unsere Vision ist. Frauen zu schützen und zu unterstützen. Dieses kitschige „mein Beruf, ist meine Berufung“ Ding, war manchmal echt lästig, ließ sich aber nie abschütteln. Ich wusste damals ja nicht, was da noch so alles kommen sollte.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Wege – alte Liebe</h2>



<p></p>



<p>Wir haben uns verändert, sind zusammen gewachsen und haben uns neu ausgerichtet.</p>



<p>Wofür ich dich am meisten liebe, ist deine Klarheit.</p>



<p>Dieses Gefühl, bei dir am richtigen Ort zu sein. Etwas Sinnvolles zu tun, meine über so viele Jahre gesammelte Erfahrung als Frau, Mutter, Unternehmerin und Hebamme einbringen zu dürfen, all meine Talente und Leidenschaften zu bündeln. Frauen zu unterstützen und sie zu begleiten, ihren eigenen selbstbestimmten Weg zu gehen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frischer Wind in der Beziehung</h2>



<p></p>



<p>Und jetzt – aktuell? Ich helfe weiterhin auf die Welt. Fühle mich nach wie vor irgendwie als Hebamme – ich helfe Frauen! Begleite sie, verbinde sie mit sich, ihrer Superkraft und mit der Gemeinschaft anderer Frauen.&nbsp;</p>



<p>Ich unterstütze selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen – im allgemeinen – aber ganz explizit bei der Entscheidung, ob sie Mutter werden wollen &#8211; Female Empowerment.</p>



<p>Was für eine Aufgabe! Ich bin so dankbar, so wundervolle und selbstverantwortliche Menschen unterstützen zu dürfen.&nbsp;</p>



<p>Aus unserer anfänglichen Hebammenliebe ist so viel mehr geworden. Eine Ganzheitlichkeit.</p>



<p>Im 1:1 oder in der Gruppe – online und auch Präsenz.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Danke</h2>



<p></p>



<p>Liebes Business – danke für deine Treue und die Möglichkeit, mit dir zu wachsen.</p>



<p>Danke für die vielen kleinen Puzzleteile, die jetzt ein großes Bild ergeben.&nbsp;</p>



<p>Nächsten Dienstag ist Valentinstag, fand ich eigentlich immer eher irgendwie doof.</p>



<p>Aber wo ich jetzt schon mal einen Liebesbrief an dich geschrieben habe &#8211; lass uns was trinken gehen.</p>



<p>Hoch die Gläser, </p>



<p>in Love, </p>



<p>auf uns 🥂</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">10 Dinge, für die ich mein Business wirklich liebe:</h2>



<p></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Der Mix aus On- und Offline</li>



<li>Herzensmenschen zu erreichen und zu begleiten, egal wo die gerade sind&nbsp;</li>



<li>Die Chemie zu spüren, wenn es matcht</li>



<li>Das mir entgegengebrachte Vertrauen&nbsp;</li>



<li>Viel weniger Auto fahren zu müssen</li>



<li>Selbst zu entscheiden, ob Co-Working-Space oder Couch</li>



<li>Ein großes, interdisziplinäres, empathisches Netzwerk</li>



<li>Meine eigene Gebührenordnung</li>



<li>Soulmatehündin Luva unter meinem Schreibtisch</li>



<li>Mich nach jeder neuen Herausforderung wachsen zu sehen  (und davon warten einige im Onlinebusiness – schon mal, mega gut vorbereitet, versucht ohne Internet ein 1:1 Coaching zu geben???😳🫢)    </li>
</ol>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.klaudiakadau.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_5317.jpeg" alt="" class="wp-image-48707" width="450" height="375"/><figcaption class="wp-element-caption">Lange Schreibtisch – Sessions sind dann schon mal ermüdend.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.klaudiakadau.com/liebesbrief-an-mein-female-empowerment-business/">Liebesbrief an mein Female Empowerment Business</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.klaudiakadau.com">Klaudia Kadau - Hebamme und Elterncoach</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist die Kinderfrage?</title>
		<link>https://www.klaudiakadau.com/was-ist-die-kinderfrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaudia Kadau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 14:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kinderfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was die Fußball-WM 2006 mit der Kinderfrage zu tun hat Samstag. Ich sitze im Flieger nach Addis Abeba, von da aus geht es weiter nach Lilongwe/Malawi. In Deutschland herrscht absoluter Ausnahmezustand, es ist Fußball-WM und was viele als fröhliches Treiben und sportliche Veranstaltung wahrnehmen, macht mir rasende Angst und schnürt mit mir die Kehle zu. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.klaudiakadau.com/was-ist-die-kinderfrage/">Was ist die Kinderfrage?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.klaudiakadau.com">Klaudia Kadau - Hebamme und Elterncoach</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was die Fußball-WM 2006 mit der Kinderfrage zu tun hat</strong></p>



<p></p>



<p>Samstag. Ich sitze im Flieger nach Addis Abeba, von da aus geht es weiter nach Lilongwe/Malawi.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.klaudiakadau.com/wp-content/uploads/2023/01/IMG_4713.jpeg" alt="" class="wp-image-48685" width="300" height="250"/><figcaption class="wp-element-caption">Flughafen Frankfurt, Juni 2006</figcaption></figure>



<p>In Deutschland herrscht absoluter Ausnahmezustand, es ist Fußball-WM und was viele als fröhliches Treiben und sportliche Veranstaltung wahrnehmen, macht mir rasende Angst und schnürt mit mir die Kehle zu. Männer, die über verschossene Elfmeter weinen, im Kreißsaal aber kein Gefühl zulassen können. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Schon seit längerer Zeit suche ich den Sinn im Leben und ganz extrem, seitdem ich – <em>wirklich</em> – den absolut unpassendsten Mann an meiner Seite habe.</p>



<p>Alles kommt mir falsch vor und ich hab dieses dringende Bedürfnis etwas zu ändern. Ich will was bewirken, will helfen, will etwas Sinnstiftendes tun. Ich laufe durch die Fußballfans und merke – hier bin ich sowas von falsch!</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.klaudiakadau.com/wp-content/uploads/2023/01/IMG_4714.jpeg" alt="" class="wp-image-48686" width="300" height="250"/><figcaption class="wp-element-caption">Deutschland im Fußballfieber</figcaption></figure>



<p>Das war Montag früh. Dienstag kontaktiere ich ein Krankenhaus in Malawi, Mittwoch Flug gebucht, Donnerstag Kinder, Haustiere und alles andere organisiert und dann saß ich tatsächlich im Flieger.</p>



<p>Die ganze Story, die sich jetzt völlig surreal anfühlt, aber tatsächlich genau so war, erzähle ich vielleicht noch mal ausführlich und in Ruhe.</p>



<p>Das war mein erster Aufenthalt in Malawi, die Menschen, eine ganz andere Kultur, das Krankenhaus, die Armut und ich da mitten drin und völlig fehl am Platz.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.klaudiakadau.com/wp-content/uploads/2023/01/IMG_4715.jpeg" alt="" class="wp-image-48687" width="300" height="250"/><figcaption class="wp-element-caption">Lilongwe</figcaption></figure>



<p>Erschrocken über meine Entscheidung dachte ich: Das war Mut. War es nicht!</p>



<p>Es war schlichtweg die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mut zur richtigen Frage</h2>



<p></p>



<p>Heute weiß ich, <strong>die Entscheidung hätte an einer ganz anderen Stelle getroffen werden müssen</strong>. Wenn ich nicht so eine Angst vor der Antwort gehabt hätte, hätte ich mir die Frage gestellt, was mich denn derart traurig und ängstlich macht. Natürlich nicht die Fußballfans, sondern die Erkenntnis, neben dem falschen Menschen zu leben.</p>



<p>Ich hatte keine Strategie, wie man solch große lebensverändernden Entscheidungen trifft.</p>



<p>Und ich hatte Angst vor der Antwort, vor den Konsequenzen, vor dem, was dann kommt.&nbsp;</p>



<p>Also hab ich nicht hingeguckt. Das Gefühl blieb und der Druck wurde größer und größer, bis ich im Flieger saß. Später habe ich erst reflektiert, was da eigentlich passiert war und konnte mich erst dann der eigentlichen Frage stellen.(Spoiler: Das hat noch ’ne ganze Zeit gedauert und war auch noch mal sehr holprig).</p>



<p>Meine Geschichte ist extrem. Ich weiß. Aber sie ist gar nicht so ungewöhnlich. Ich sehe in meinem Umfeld häufig genau diese Symptomatik.</p>



<p>Da werden Firmen gegründet, massenhaft Überstunden gemacht, aufwändige Sportarten ausprobiert, Partner und Lebensumfelder ausgewechselt und vieles mehr. Nichts gegen Firmengründungen oder mal mehr arbeiten und natürlich auch überhaupt nichts gegen Sportarten, die neu ausprobiert werden sollen. Go for it – do it. Mega – wenn das die Antwort auf deine Frage ist.&nbsp;</p>



<p>Mein Learning von damals: wir kommen um die eigentliche Frage nicht herum und es macht absolut Sinn eine bewusste Entscheidung zu treffen!</p>



<p>Der Weg zur passenden Entscheidung ist manchmal anstrengend und schmerzhaft, aber die Klarheit fühlt sich so viel besser an. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie triffst du Entscheidungen?</h2>



<p></p>



<p>Alle müssen ständig Entscheidung treffen, kleine alltägliche aber auch Meilensteinentscheidungen fürs Leben.</p>



<p>Meist setzen wir uns erst damit auseinander, <strong>wie</strong> wir Entscheidungen treffen, wenn die Hütte brennt. Ich fände es absolut wichtig, genau diese Kompetenz schon in der Schule zu unterrichtet.</p>



<p>Mathe ab achte Klasse – bin ich raus und ehrlich gesagt, hab ich das auch nie wieder gebraucht. Allerdings hätte es mir sehr geholfen, zu wissen, wie ich die, für mich richtige Entscheidung treffen kann. Wäre – by the way – auch sehr viel preiswerter und umweltschonender gewesen.</p>



<p>Schau doch mal bei dir:</p>



<p>✨  Wie triffst du Entscheidungen? </p>



<p>✨  Nimmst du dir bewusst Raum?</p>



<p>✨  Guckst dir mutig gleich dein Thema an, wenn es dir bewusst wird oder schiebst du es vor dir her?</p>



<p>✨  Sprichst du mit anderen, schreibst du – brauchst du Ruhe und Natur, einen Ortswechsel?</p>



<p>✨  Hast du Strategien wie im Human Design? Hast du andere Methoden?</p>



<p>✨  Holst du dir aktiv Hilfe?</p>



<p>Die häufigste Antwort auf die Frage, warum sich einer Frage <strong>NICHT </strong>gestellt wird, ist:</p>



<p>Angst.</p>



<p>Angst vor der Antwort.</p>



<p>Angst, nicht gut genug zu sein.</p>



<p>Angst, die Entscheidung zu bereuen.</p>



<p>Angst zu früh, zu spät, zu wenig, zu viel darüber nachzudenken etc.</p>



<p>Aber Angst ist (fast) nie ein guter Berater. Angst bewirkt im Körper zwei Dinge: Flucht oder Erstarrung.</p>



<p>Und so wird die Frage, ob ich Mutter werden will, oft verdrängt und der Druck immer größer. Erschwerend kommt hinzu, dass Menschen durch Nachahmung und Wissensansammlung lernen.</p>



<p>Wissen ist mehr als genug da – was häufig dazu führt, die eigene Intuition nicht mehr zu spüren. Und nachgeahmt werden kann da nicht viel, da es gesellschaftlich (noch) keine wertungsfreie Akzeptanz für ein kinderfreies Leben gibt und wir so nicht völlig neutral in die Entscheidungsfindungsphase gehen können.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Entscheidung in „der Kinderfrage“</strong></h2>



<p></p>



<p>Möchte ich ein Baby? Möchte ich Mama werden?</p>



<p>Früher oder später kommt FRAU nicht um diese Frage herum. Manchmal auch – wenn es für sie gar keine ist 🤔.</p>



<p>Spätestens wenn du länger als zwei Jahre in einer Beziehung bist, deinen 30sten Geburtstag gefeiert hast oder sogar BEIDES auf dich zutrifft, nimmt das Interesse bei Mama gewordenen Freundinnen, Eltern aber auch entfernten Bekannten, an deiner Familienplanung, fahrt auf.</p>



<p><strong>Immer häufiger taucht die Kinderfrage im Außen auf – ob im Business, bei Freizeitveranstaltungen, Urlaubsplanung bis hin zu amtlichen Behördengängen</strong>.</p>



<p></p>



<p>❓Und, wann bekomme ich ein Enkelchen?</p>



<p>❓Planen Sie, Mutter zu werden?</p>



<p>❓Wann willst du denn dein Baby bekommen?</p>



<p></p>



<p><strong>Aber auch im Innern sammeln sich Fragen wie:</strong></p>



<p></p>



<p>❓Werde ich meine Entscheidung bereuen?</p>



<p>❓Werde ich fremdbestimmt sein?</p>



<p>❓Was, wenn ich nicht diese ganzen Glücksgefühle bekomme?</p>



<p>❓Wie werde ich arbeiten, wie wird sich die Partnerschaft entwickeln. Freunde, Reisen, Auto &#8230;.(hier ist Platz für weitere 1001 Fragen😊)</p>



<p>Und diese Fragen können ganz schön Druck machen. Dazu kommt noch die gefürchtete biologische Uhr⏰, die im Hintergrund immer leise tickt.(Klingt für mich nach Horrorfilm – so krass, und dabei ist es doch eigentlich eine wunderschöne Frage, die ich mir da stellen darf. Entscheide ich mich für ein Kind = neuer spannender Weg und lebensbejahend. Entscheide ich mich für ein kinderfreies Leben = auf in dein Lebensabenteuer und genauso lebensbejahend.) </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Manchen stellt sich diese Frage – manchen nicht</strong></strong></h2>



<p></p>



<p>Manchen ist es (intuitiv) ganz klar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zu meinem Leben gehört ein Kind</li>
</ul>



<p>oder</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ich möchte kinderfrei leben</li>
</ul>



<p>Wunderbar!  🎉 Klare Sache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was aber, wenn ich einfach nicht weiß, ob ich Mutter werden will oder nicht?</h2>



<p></p>



<p>Wie fühlt sich so ein Kinderwunsch an?</p>



<p>Ist das ein eindeutiges Zeichen meines Körpers, des Universums etc.?&nbsp;</p>



<p>Weiß ich intuitiv, ob ich Mama werden will?&nbsp;</p>



<p>Wie komme ich an meine Intuition?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum es so schwer ist diese Fragen zu beantworten</h2>



<p></p>



<p>Wir haben die Wahl. Das ist neu.</p>



<p>Dass große Entscheidungen sorgfältig abzuwägen sind, gilt als verantwortungsvoll und wird häufig vielfältig unterstützt. Anders als in der Kinderfrage. Hier wird irgendwie archaisch angenommen, dass die mitgelieferten Eierstöcke doch zu benutzen sind. Wenn nicht, gibt es Mitleid, Unverständnis oder sogar offene Anfeindung. Alles schon erlebt. Das erzeugt einen ungeheuren Druck.</p>



<p>Aber tatsächlich haben wir die Wahl.</p>



<p>Und das ist noch gar nicht so lange in unserem Bewusstsein. Ein weiterer emanzipatorischer Meilenstein.</p>



<p>Ich kenne keine so lebensverändernde Entscheidung, die ich aus freiem Willen treffen kann.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Generation Entscheidung</h2>



<p>So frei in der Lebensgestaltung war noch keine andere Generation. Wen man heiratet, wo man lebt, welchen Beruf man ergreift – das war in den Jahrzehnten zuvor in großen Teilen vorgegeben.</p>



<p>Wir entscheiden so viel in und für unser Leben, wägen ab, probieren aus.</p>



<p>• Schule</p>



<p>• Ausbildung</p>



<p>• Studium</p>



<p>• Partner</p>



<p>• Reiseziele</p>



<p>•  passende Sportart</p>



<p>• Ernährung</p>



<p>…. von geschlechtlicher Identifikation, Visionssuche etc. ganz zu schweigen.</p>



<p>Mal sind es wichtige, einschneidende Entscheidungen und mal leichtere, die mutig ausprobiert werden können.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kinderfrage ist da anders</h2>



<p>Den Job kündigen, sich von einer Freundschaft oder Liebe trennen, einen anderen Sport ausprobieren, umziehen – alles möglich.</p>



<p>Aber Mutter werden – ist endgültig. Einmal Mutter – immer Mutter. Egal, wie du es lebst.</p>



<p>Das macht Druck. Und genau das spüren die Unentschlossenen.&nbsp;</p>



<p>Gesellschaftlichen Druck, biologischen Druck und den Druck, dass diese Entscheidung tatsächlich lebensverändernd sein wird.</p>



<p>Ich wünsche mir, dass Frauen, egal wie und wann sie sich die Frage stellen, ob sie Mutter werden wollen, mit Leichtigkeit, mit Humor, Neugierde und vor allem ohne Druck und Angst in einen Entscheidungsprozess gehen können.</p>



<p></p>



<p>Bei deiner Entscheidungsfrage, ob du Mutter werden willst, gehe ich gern ein Stück an deiner Seite.</p>



<p>Lass uns einfach mal reden.</p>



<p>Ich freue mich auf dich,</p>



<p>Liebste Grüße,</p>



<p><em>Klaudia</em></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.klaudiakadau.com/was-ist-die-kinderfrage/">Was ist die Kinderfrage?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.klaudiakadau.com">Klaudia Kadau - Hebamme und Elterncoach</a>.</p>
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